„SALES-MAP“

Ein achtsamer Kopf ist besser als jedes „Drehbuch“

Kundengespräche führen wir oft spontan und aus der Erfahrung heraus.
Meist leider ohne Struktur oder klarer Ziele, mit denen wir das Gespräch führen könnten.
Stattdessen sind diese mit jede Menge Improvisation geführt. Man hofft auf das Beste.
Kennen Sie das?

Mit dem Wissen im Hinterkopf, die Besonderheiten jeder Gesprächsphase zu kennen, in Kombination mit den dazugehörigen Techniken, erhöht unseren Kommunikationsspielraum. Resultierend daraus gewinnen wir mehr Sicherheit und es hilft uns mit Unvorhergesehenem leichter umzugehen.

Wirklich gute Gespräche führt man nicht nur auf der Sachebene… es bedingt einer gewissen Beziehung zwischen den Gesprächspartnern, so wie einer sich entwickelnden Dramaturgie… wie man es von tollen Filmen oder spannenden Büchern kennt.

Denn was nach dem beenden des Telefonats wirklich in Erinnerung bleibt, ist das Gefühl, das der Kunde spürte, als er mit uns zu tun hatte. 

Misslingt uns schon der Einstieg, ist es ein hartes Stück Arbeit, den Kunden wieder über die Einwandbehandlung und positives Argumentieren zurück in das Gespräch zu holen. 

Wenn wir das Kundeninteresse mit einem passenden „Sexy Satz zur Sache“ jedoch wecken konnten, seine Ziele erfragt, ein zu seinen Wünschen und Bedürfnissen passendes Angebot gemacht haben, und am Ende verhungert uns der Abschluss aufgrund fehlender Kundenergründung oder spürbarer Verbindlichkeit… dann ist ebenfalls nichts gewonnen!

Jede der sechs Verkaufsstufen fordert Achtsamkeit, bestimmte Verhaltensweisen und hat besondere Eigenheiten, die man besser beachten sollte.

Es verlangt – strategische, kommunikative, persönliche und fachliche Fähigkeiten die binnen Bruchteilen von Sekunde an die Situation angepasst werden müssen.
Vor allem jedoch emotionales Gespür für die Stimmung um zu wissen, wo das Gespräch sich gerade befindet, um was es sich gerade dreht und was es braucht, um das Gespräch weiter zu entwicklen.

Erst wenn man die Verkaufsstufen verinnerlicht und an diesen stetig arbeiten, entwickelt man sich zu einem Experten als Berater bzw. erfolgreichen Verkäufer. 

Wenn Sie sich jetzt immer noch Fragen: 

Wozu der ganze Aufwand, weshalb sollte ich all dies lernen? 

Liefere ich Ihnen im Folgenden die drei wichtigsten Gründe.

Erstens:

Die Lebens und Arbeitsbedingungen verändern sich ständig und immer schneller.

Zweitens:

Die Anforderungen im Verkauf und an die benötigten Kompetenzen werden immer herausfordernder.

Drittens:

Eine Anpassung erfordert immer eine Persönlichkeitsentwicklung deren Gelingen Begleitung erfordert.