Digitalisierung im Vertrieb fordert! Vor allem „new work Ideen“.

Heutzutage geht es im Vertrieb vor allem darum smarter zu sein: informierter, aufmerksamer, trainierter – nur so wird man künftig im Vertrieb erfolgreich sein.

Woran das liegt?

An der allgemeinen Verunsicherung, die unter anderem durch Corona ausgelösten Sozialpolitischen Trends. Sowie den rasanten Veränderungen, Stichwort: Big Data.

Mit der Digitalisierung hat der Kunde nicht nur sein Verhalten geändert. Er kauft anders.

Er ist oftmals selbst Experte. informiert sich off- wie auch online, über die Dinge, die Ihn interessieren. Wodurch der Kunde anspruchsvoller wurde und gut informiert ist. 

Er interessiert sich für mehr als nur den Preis und stellt Fragen, da er öffentlich kommuniziert sollte die Kunden-Kommunikation individueller und persönlicher werden. Denn er möchte einbezogen werden und erwartet eine kundenorientierte Beratung auf allerhöchsten Niveau. 

B2B und B2C wachsen somit unaufhaltsam in Art und Struktur zusammen und immer stärker in Richtung Human to Human; H2H

Wodurch der Faktor Mensch absolut erfolgsentscheidend ist. 

Die gute Nachricht:

Unternehmen können dies für sich nutzen.

Der statt findende Wertewandel bei den Kunden – ist auch im Vertreib gefragt. 

Wichtig ist, langfristige Beziehungen zum Kunden aufzubauen. Wobei Zuverlässigkeit, Qualität, Ehrlichkeit und Vertrauen wichtiger sind, als das Preis-Leistungs-Verhältnis oder gar das Produkt.

Weshalb interne Vertriebs-Prozesse und Strukturen, wie auch die Teamzusammenstellung und vor allem der Mitarbeiter-Entwicklung eine besondere Schlüsselfunktion zukommt.

New-Work-Ideen, muss jeder selbst entwickeln.

Schneller und einfacher, ist es mit einem passenden Partner.