Auf 3 Ebenen trainieren

Gehören Sie zu den Menschen, die ständig auf der Suche nach Optimierungen für sich und ihr Team sind, um immer besser, besser und besser zu werden?

Dann wissen Sie auch um die enormen Herausforderungen und dass es deutlich mehr braucht als nur Erfahrung.

Nachhaltige Entwicklung durch Training und Coaching erzielt man nur, wer auch um die entscheidenden Mechanismen im Unterbewusstsein der Menschen weiß und diese konsequent für die Zielerreichung nutzt.

Hierfür sind neuroiwissenschaftliche, wie auch psychische Forschungsergebnisse unverzichtbar. 

Sie wollen wirklich Schwung in die kommunikativen Fähigkeit Ihrer Kollegen oder Mitarbeiter bringen?

Dann genügt es nicht, nur aus dem Nähkästchen zu plaudern. 
Einmal, alle heilige Zeit zu trainieren oder ausgeklügelte Standardsätze vorzugeben… 
Denn kein Mitarbeiter, Gesprächs-Situation, Ansprechpartner, emotionale Gesprächs-Lage gleicht der anderen.

Es braucht Zeit und ein auf die Mitarbeiter individualisiertes Training. Das neben Verständnis, auch die „Lern- & Gedächtnis-Ebenen“ des Verhaltens, so wie des Körpers im Trainingskonzept berücksichtigt. Erst dann lernen die Trainees den souveränen und gewinnbringenden Umgang, mit dem sich ständig ändernden Gesprächssituationen.

Was mich glauben lässt Bescheid zu wissen? 

Aufgrund der tagtäglichen Arbeit mit meinem eigenem Vertriebsteam bei Primaton und radiohashtag+.
Schließlich habe ich als Studio- und Vertriebsleiter, Zahlen, Ergebnisse und Erfolge zu liefern.
Auch in den aktuell herausfordernden Corona-Zeiten.

1. Ebene der psychischen Befindlichkeit

Ist die Ebene des Verstehens und bewussten Erlebens. So wie dem Wahrnehmen von Gefühlen, Gedanken, Vorstellungen und Erinnerungen. Wie auch das fassen von persönlichen Erwartungen.

Das Aufklären des Trainees, durch Feedback und Reflexion bewirkt ein Verstehen, welches jedoch nur auf der kognitiven Ebene wirkt und somit lediglich an der Oberfläche kratzt. 

Tiefgreifender wird es erst, wenn auch positive Erlebnisse aus dem Alltag verknüpft werden können, die die Selbstwahrnehmung vom Trainee verändert. Hierbei spielt die Begleitung durch den Trainer, so wie die Beziehung von Trainer und Trainee eine entscheidende Rolle, da in der Zusammenarbeit mit einem emphatischen Trainer, Ängste gedämpft und Vertrauen aufgebaut wird.

Um negative Erfahrungen im Arbeitsgedächtnis des Trainees positiv zu aktualisieren, ist ein Hin- und Herpendeln zwischen Problemerklärung- und Lösungserleben ebenso nötig, wie die Trainer-Präsenz und vor allem Zeit.

2. Ebene des Verhaltens

Bei der Ebene des Verhaltens geht es um die Frage, in welchem Maß das Denken, Fühlen und Handeln vom Trainee in den Alltagssituationen angemessen ist.

Wenn es hier klemmt… zeigt sich dies durch ein Vermeidungsverhalten.

Das dazu dient, den negative Emotionen, Befürchtungen und Ängsten aus dem Weg zu gehen. Langfristig wird dies jedoch nicht weiter helfen sich weiter zu entwicklen. 

Hier gilt es aufzuklären, Zusammenhänge aufzuzeigen und konsequent dabei zu unterstützen, dass der Trainee lernt mit negativen Emotionen aktiv umzugehen.

Auf dieser Ebene gilt das Sprichwort „Übung macht den Meister“, denn Persönlichkeitsentwicklung kommt ohne das geduldige Einüben neuer Denk-, Fühl-, und Verhaltensgewohnheiten nicht aus. 

3. Ebene des Körpers

Der Körper ist eine wichtige Ausdrucksform der Psyche und umgekehrt. 

Diese Wechselwirkung zeigt sich in Mimik, Gestik, Stimmführung, in den Blickbewegungen, der Körperhaltung und vor allem in unbewussten emotionalen Empfindungen.

Wer um diese Mechanismen weiß, vor allem ein Gespür für die Empfindungen entwickelt kann die Kommunikation im Hier und Jetzt ganz bewusst steuern.