ANKOMMEN BEI SICH SELBST… SELBSTSICHERHEIT vs. SELBSTVERTRAUEN

Die meisten versuchen Ihre Innere Stabilität im Äußeren zu finden.
Das zeigt sich bei Verkäufern oftmals durch aufgesetztes oder starres Verhalten.
Das führt dann im besten Fall zu mehr Selbstsicherheit… 

Mehr Selbstsicherheit kann dabei helfen, die Herausforderungen im Alltag leichter zu handhaben.
Jedoch geht es eigentlich um die Ebene die weit dahinter liegt.
Um wahres Selbstvertrauen, was man nur erreicht, wer sich öffnet und anfängt an sich zu arbeiten.

Erst wenn man erkennt, dass es hinter der vordergründigen Ebene, des eigenen Egos, etwas stabiles und dauerhaft verlässliches in uns gibt, beginnt dass, was Selbstvertrauen wirklich meint.
In der Mitarbeiterentwicklung spielt dies eine ganz entscheidende Rolle. 

Warum das so schwer ist?

Es gibt zahlreiche Hürden.
Die höchste Hürde ist jedoch unsere Angst. 

Angst entsteht mit dem Ich-Bewusstsein. Das Ich hat stets existenzielle Angst. Es ahnt nämlich, dass wir in einem sehr instabiles Konstrukt uns bewegen und wir weniger Einfluss auf unser Leben haben als uns lieb ist. Deshalb hat es immer Angst unter zu gehen… und deshalb bauen wir uns hohe Schutzmauern auf, um unser ängstliches „Ich“ zu schützen. 

Einige dürften sicherlich alte Bekannte sein….
Die Suche nach Ansehen, keine Schwäche oder Fehler zugeben, Rechthaberei…
Wie soll mit einer so defensiven Haltung wirkliches Selbstvertrauen entstehen?

Wenn man beginnt sich mit der eigenen Angst offen auseinander zu setzen… in unserem Inneren Selbst in Einklang zu kommen, kann sich ein stabiles Selbstvertrauen entwickeln.
Dies ist ein Prozess, der insbesondere durch Achtsamkeit, Erfahrungen und einer vertrauensvollen Kommunikation positiv beeinflusst werden kann. 

Vergleichbar ist dies mit der Tiefsee-Erforschung.
Mit zunehmenden Tiefgang lässt sich immer wieder neues und erstaunliches über sich selbst entdecken.

Ich freue mich, wenn ich Sie und Ihr Team auf dieser Abendteuer-Reise ein Stückchen begleiten darf.