Frank Gabel

Das Spielfeld erweitern

Verkäufer / Patissier / Koch/ Trainer & Berater für Vertriebsthemen und süßem Handwerk

BUCHSTABEN PORTRAIT - FRANK GABEL

Sein berufliches „Spielfeld“ zu erweitern heißt, immer neugierig zu sein, um Stärken und Talente weiter zu entwickeln.

Schließlich ist Erfolg kein Grund, die Finger von Neuem zu lassen. Vielmehr ist es Anlass, zu schauen, was hätte man verbessern oder Neues machen können. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, meinen Kommunikations- & Vertriebsbereich „Mundwerk“, um die Zertifizierung  als Business Trainer zu erweitern.

1983 in Würzburg geboren, im beschaulichen Unterfranken aufgewachsen, begann ich meine Karriere als Hotelpage, bevor ich mich mit der Ausbildung zum Koch und Konditor auf handwerkliche Kulinaristik spezialisierte.

Während meiner Zeit als Chefpatissier für das Schloss Elmau und weiteren Top Gastronomie-Adressen, entwickelte ich, dank interessanter Persönlichkeiten und den unterschiedlichsten Weiterbildungen, den Wunsch nach einem neuen „Spielfeld“; mit dem Schwerpunkt auf kommunikativen und kundenorientierten Tätigkeiten.

Die Umsetzung gelang 2009 durch die Zusammenarbeit mit der Patisserie Walter, deren aktiven Vertrieb ich, inklusive der Kundenbetreuung, bis heute übernehme.

Mit den Erfahrungen im Vertriebsaufbau und der wachsenden Führungsverantwortung, legte ich immer stärkeren Wert auf die individuelle Förderung jedes einzelnen Mitarbeiters; um somit dessen Authentizität und Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Schlummernde Potenziale werden dadurch geweckt, was sich für alle, in vielerlei Hinsicht auszahlt. Somit fügt sich meine Tätigkeit als Kommunikations-Trainer nahtlos in das Alltagsgeschäft und dem bisherige Erfolgsrezept ein.

Die Freude, mit Menschen zusammen zu arbeiten, deren Ziele und Projekte zu unterstützen, um somit gemeinsam erfolgreich zu sein; das gehört zu meiner Leidenschaft und ist für mich, als Dienstleister, selbstverständlich. Deshalb freue ich mich immer wieder auf neue Themen, Herausforderungen und Persönlichkeiten.

Meine Tätigkeit für Ihren Erfolg.

Stationen

  • Berufsausbildung zum Koch im Hotel Rebstock
  • Berufsausbildung zum Konditor bei der Patisserie Walter
  • Chefpatissier im Schloss Hotel Fiss Tirol
  • Chefpatissier bei Sterne Koch Bernhard Reiser im Restaurant
  • Eventmanufaktur Reiser`s, Dozent für süße Kochkurse
  • Chefpatissier im Schloss Elmau
  • Gründung der Firma „SWEETWORK“
  • Wirtschaftsfachwirt IHK

Passende Qualifikation oder tolle Adressen sind kein Garant für „Klasse“.
Erst wenn man die Theorie mit Praxiserfahrung ausbaut, hat man die Chance besser zu werden.

NACH FEIERABEND

Um die andere Seite des Business Mannes kennen zu lernen, gibt es nachfolgend einige private Einblicke.

Wo Essen Sie am liebsten?
Das ist bei mir total stimmungsabhängig. Manchmal macht es mir Spaß, in ein großartiges Fine-Dining Restaurant zu gehen; manchmal habe ich mehr Lust, irgendwo Draußen in einem kleinen Bistro- ganz unkompliziert – etwas Einfaches zu essen; oder eben auch für meine Frau, die Kollegen oder Freunde bei mir zu Hause zu kochen.

Welches sind Ihre Lieblingsrestaurants?
Ich bin ein großer Fan von italienischer und asiatischer Küche. Nur eins zu benennen, ist äußerst schwierig, zumal sich dies in der schnelllebigen Gastronomie ständig ändert.
Was ich jedoch immer genieße, ist das „Restaurant Waterkant im Hamburger Empire River Side Hotel“; und den Absacker gibt es dann im „da Caio“, der Bar, vom Hamburger „The George Hotel“.

Welche Destination würden Sie für eine Reise empfehlen?
Eine individuell geplante Fahrt mit dem Auto nach Italien. Von Florenz, weiter über die Schlemmer-Regionen bis hin zur Toscana, dem Herzen Italiens. Das ist schon etwas ganz Besonderes.
Kaum eine andere Stadt (Florenz), versprüht so viel „dolce Vita“.

Wo holen Sie sich Inspiration?
Die besten Ideen und Anregungen kommen mir durch intensive Gespräche mit interessanten Menschen, Hörbüchern während meinen langen Autofahrten, oder, wenn ich ein wenig Zeit für mich habe und dann ganz entspannt durch Zeitschriften blättere.

Was gehört für Sie zu einer Erfolgsstory dazu?
Für mich fängt Erfolg mit Offenheit und einer Idee an- das ist schon mal die halbe Miete. Leidenschaft mit Sachverstand kombiniert, dazu eine passende Gelegenheit, Vertrauen und Ehrgeiz.
Mehr braucht man oftmals nicht.

Was wollten Sie als Kind werden?
Mich faszinierte schon immer Design. Architekt oder Steinmetz standen, neben dem Koch, ganz weit oben auf meiner Liste.
Einfach eine Arbeit nach Anweisung auszuführen, reicht mir nicht aus.
Ich bin ein Mensch, der Begeisterung braucht; der mit kreativem Anspruch immer wieder neue Herausforderungen sucht.
Vielleicht bin ich letztlich deswegen Unternehmer geworden- um genau das auszuleben und zu verwirklichen.

War Kommunikation schon früher eine Stärke?
Alles andere als das. Als Kind stotterte ich und hatte große Mühe, das fränkische „r“ richtig aus zu sprechen- was für einen echten Franken eher untypisch ist. Deshalb ist meine heutige „Arbeit mit Worten“ etwas sehr Persönliches für mich.

Worauf können Sie unmöglich verzichten?
Auf berufliche und private Anregungen, sowie auf Genuss.